Was tun bei schlechter Verdauung?

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Eines sollten wir vorab klarstellen: Wenn Sie Verdauungsprobleme haben, sind Sie keineswegs in der Minderheit! Viele Menschen leiden nämlich heimlich unter diesen oder jenen Verdauungsbeschwerden, die sie daran hindern, das Leben in vollen Zügen zu genießen. Ob Übelkeit, Blähungen, Blähbauch oder Verstopfung – fast jeder von uns hat diese Probleme schon einmal erlebt, und die Ursache ist oft klar. Moderner, schnelllebiger Lebensstil, Mahlzeiten, die kaum echtem Essen ähneln, Zeitmangel zum Ausruhen und Entspannen und so weiter. Klingt vertraut? Oh ja! Es ist also an der Zeit, Ihnen zu helfen, Ihr Verdauungssystem anzuregen und zu regulieren. Lesen Sie unsere umfangreiche Tippsliste und verbessern Sie Ihre Verdauung dauerhaft auf ganz natürliche und einfache Weise.

Zuerst einmal müssen wir zurück in die Schule (keine Sorge, es wird kurz und schmerzlos)

Wenn wir unserem Körper helfen wollen, müssen wir ihn zuerst ein bisschen besser verstehen. Das Wissen um das Verdauungssystem und die Faktoren, die die Verdauung bestimmen, kann die Dinge in eine ganz andere Perspektive rücken.

Als Erstes müssen wir wissen, dass die Nahrung, die wir zu uns nehmen, nicht gleich wieder herauskommt, wenn wir das nächste Mal zur Toilette eilen. Im Allgemeinen braucht eine Mahlzeit für ihre Reise durch den Verdauungstrakt mindestens 24 Stunden, doch diese so genannte „Transitzeit“ kann abhängig von vielerlei Faktoren variieren. Zu den wichtigsten zählen zweifellos die Ernährung, der Aktivitätsgrad und die psychischen Belastungen, denen man ausgesetzt ist. Auch psychologische Eigenschaften und die allgemeine Gesundheit spielen in dieser Gleichung eine wichtige Rolle.

Abfall, der länger als ein paar Tage im Darm verbleibt, stellt ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Es ist wahrscheinlicher, dass er wieder in den Blutkreislauf aufgenommen wird, was die Darmwand reizen kann. Dies wiederum erhöht das Risiko für zahlreiche Krankheiten – im schlimmsten Fall Krebs. Wenn Ihr Körper also länger braucht, um das Gegessene zu verarbeiten, sind dies die Bereiche, auf die Sie Ihr Augenmerk lenken sollten, um Ihre Verdauung und somit Ihre Gesundheit zu verbessern. Und dies ist der vernünftige Weg – unterstützt von Wissenschaft und Medizin!

Gesunde Lebensgewohnheiten fördern eine reibungslose Verdauung

Während Sie vielleicht schon ein paar Tricks kennen, wie Sie Ihr Verdauungssystem ankurbeln können, möchten wir, dass Sie den Stier bei den Hörnern packen und das Problem ein für alle Mal aus der Welt schaffen. Wenn Sie ein Leben ohne Verstopfung, Blähungen und Unbehagen genießen wollen, müssen Sie für einen Moment groß denken. Wir wollen nicht zu dramatisch klingen, doch nur durch eine gesündere Lebensweise werden Sie in der Lage sein, Ihre Verdauungsträgheit wirklich hinter sich zu lassen und so Ihre allgemeine Gesundheit zu verbessern. Aber keine Sorge! Ungesunde Routinen in Gewohnheiten umzuwandeln, die Ihrem Darm zugute kommen, ist nicht so kompliziert, wie es scheint. Zumal wir für Sie das Ganze in kleine, einfache Schritte aufteilen. Sind Sie bereit? Dann los!

Meiden Sie verarbeitete und fetthaltige Lebensmittel und Alkohol

OK, zunächst müssen wir über Lebensmittel und Getränke sprechen, die zu den häufigsten Verdauungsbemsern gehören. Es versteht sich von selbst, dass die typisch westliche Ernährung zu den größten Feinden unseres Darms gehört. Die rede ist von Fertiggerichten, Fast Food und verschiedenen beliebten Snacks. Da sie allesamt reich an Zucker, Salz, künstlichen Zusatzstoffen und gesättigten Fettsäuren sind, sind diese Lebensmittel in der Regel schwerer verdaulich, da sie eher dazu neigen, den Stoffwechsel zu verlangsamen. Sie wurden all ihrer natürlichen Nährstoffe beraubt, insbesondere der für die Regulierung der Verdauungsprozesse so wichtigen Ballaststoffe. Darüber hinaus können die hohen Salzmengen, die viele Schnellgerichte enthalten, den Verdauungstrakt auf Dauer austrocknen, was ein First-Class-Ticket ins Land der Verstopfung ist.

Auch wenn jeder Körper auf dieselben Nährstoffe unterschiedlich reagiert, werden Wissenschaftler und Mediziner Ihnen im Allgemeinen sagen, dass ein gesundes Verdauungssystem bedeutet, zu viel von Folgendem zu vermeiden:

  • verarbeitete Lebensmittel (so ziemlich alles, was in einer Schachtel geliefert wird, wie Mikrowellengerichte, Snacks wie Kartoffelchips und Popcorn, Getreide mit Tonnen von Zucker, aromatisierte Nüsse, Margarine, Ketchup, etc.)
  • morgens, mittags und abends Fleisch
  • frittierte und fetthaltige Lebensmittel
  • Koffein
  • Alkohol
  • scharf gewürzte Speisen
  • Milchprodukte, wie Milch, Eiscreme usw.
Ungesundes und Fast Food: Frittiertes, Pizza, Hamburger, salzige Snacks, scharfe Saucen.

Stattdessen viele Ballaststoffe genießen

Nun da wir wissen, welche Nahrungsmittel eine schlechte Verdauung verursachen, ist es Zeit zu überprüfen, welche Nährstoffe das Gegenteil bewirken. Der absolute Star unter den verdauungsfördernden Nährstoffen sind Ballaststoffe. Neben einer Reihe gesundheitlicher Vorteile, wie der Senkung des Cholesterinspiegels und der Reduzierung des Risikos für Herzerkrankungen, sind Ballaststoffe auch von wesentlicher Bedeutung für eine schnellere Verdauung. Und was bedeutet das nun für unsere Ernährung? Essen Sie mehr pflanzliche Lebensmittel, vor allem Schalen. Wenn Sie mehr Obst und Gemüse, Linsen, Nüsse oder Vollkornprodukte essen, wird Ihr Verhältnis zur Toilette neu definiert und gleichzeitig Symptome wie Krämpfe oder Gasbildung vermieden.

Es gibt zwei Arten von Ballaststoffen. Während lösliche Ballaststoffe den Stuhl weicher machen und ihm somit helfen, sich problemlos durch das Verdauungssystem zu bewegen, sind unlösliche Ballaststoffe dafür bekannt, dem Abfall Volumen hinzuzufügen und so für einen regelmäßigen und normalen Stuhlgang zu sorgen. Experten sind sich einig, dass pflanzliche Lebensmittel im Allgemeinen beide Arten von Ballaststoffen enthalten, doch haben wir etwas tiefer gegraben und eine Liste guter Quellen für beide Arten erstellt.

Lebensmittel, die reich an löslichen Ballaststoffen sind:

  • Hafer
  • Bohnen
  • Erbsen
  • Avocado
  • Äpfel
  • Karotten
  • Gerste
  • Zitrusfrüchte
  • Erdbeeren

Und die wichtigsten Quellen für unlösliche Ballaststoffe sind:

  • Weizenkleie
  • Weizenvollkornmehl
  • Gemüse wie Blumenkohl, Kartoffeln usw.
Frisches Gemüse und Getreide gehören zu einer ausgewogenen Ernährung.

Mehreren Ernährungsrichtlinien zufolge liegt die empfohlene Ballaststoffmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen bei etwa 30 Gramm pro Tag. Ernährungswissenschaftler empfehlen auch, eine ballaststoffreiche Ernährung mit einer ausreichenden Menge Flüssigkeit zu kombinieren. So können die Ballaststoffe problemlos durch das Verdauungssystem transportiert werden.

Ergänzen Sie Ihre tägliche Ernährung mit darmfreundlichen Nährstoffen

Ihr Darm ist der Lebensraum verschiedener Arten von Bakterien. Während einige von ihnen den Verdauungsprozess unterstützen, können andere dagegen arbeiten. Zu jenen, die sich für ein gesundes Darm-Ökosystem einsetzen, gehören auch Probiotika. Diese Mikroorganismen sind dafür bekannt, unverdauliche Ballaststoffe abzubauen und so Blähungen, Gase und Magenschmerzen zu verhindern. Sie stehen nicht nur an vorderster Front im Kampf gegen Verstopfung, sondern lindern auch Symptome von Verdauungsproblemen wie Reizdarmsyndrom und Chronisch entzündliche Darmerkrankung, sie wirken bei der Aufnahme von Nährstoffen mit und halten schädliche Mikroorganismen in Schach.

Probiotika sind in fermentierten Lebensmitteln zu finden. Darunter versteht man Lebensmittel, die mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt oder konserviert werden. Hier sind ein paar Beispiele für Sie:

  • unpasteurisiertes Sauerkraut
  • Joghurts mit aktiven Bakterienkulturen und Kefir
  • einige Käsesorten: Mozzarella, Cheddar und Hüttenkäse
  • eingelegtes Gemüse ohne Essig
  • Kimchi
  • Kombucha
  • Kwass

Sie stehen Sie auf Eingelegtes? Sie haben eine heimliche Leidenschaft für Sauerkraut? Sie beginnen den Tag gern mit ein paar Haferflocken in Joghurt? Dann nur weiter so! Wenn Sie mit den oben genannten Lebensmitteln hingegen gar nichts anfangen können, dann ist es höchste Zeit, auf den Fermentier-Trend aufzuspringen und Ihrem Darm den nötigen Schub zu geben.

Darmgesunde Lebensmittel: Äpfel, Gurken, Ballaststoffe, Trockenfrüchte, Nüsse, Paprika, Vollkornbrot, Müsli, Brokkoli, Leinsamenisolat.

Auch die Flüssigkeitszufuhr ist wichtig!

Zeit für ein paar (nicht so) lustige Fakten! Wussten Sie, dass eine geringe Flüssigkeitszufuhr zu den häufigsten Ursachen für Verstopfung zählt? Vergessen zu trinken ist für eine Vielzahl gesundheitlicher Probleme verantwortlich, und ein träger Darm macht alles nur noch schlimmer. Zum Glück ist die Lösung denkbar einfach. Indem Sie dafür sorgen, dass Ihr Körper genügend Flüssigkeit bekommt, spülen Sie unerwünschten Abfall aus Ihrem Darm, weichen Ihren Stuhl auf und verbessern so auf natürliche Weise Ihre Verdauung.

Natürlich hängt die Flüssigkeitsmenge, die man pro Tag benötigt, von vielerlei Faktoren ab.

Während Experten mindestens acht Gläser koffeinfreier Flüssigkeit pro Tag empfehlen, werden besonders Aktive noch um Einiges mehr trinken müssen. Neben Wasser und Kräutertee können Sie Ihre Flüssigkeitsaufnahme auch mit Hilfe von Obst oder Gemüse mit einem hohen Wasseranteil steigern.

Dazu zählen Wassermelonen, Tomaten, Zucchini, Erdbeeren, Grapefruits usw. Sind Sie bereit für einen weiteren Trick? Versuchen Sie, eine Ihrer Mahlzeiten mit etwas Suppe zu kombinieren.

Hoffentlich müssen wir Sie nicht daran erinnern, dass es am besten ist, sich an Wasser oder ungesüßten Kräutertee zu halten und zuckerhaltige Getränke zu vermeiden. Wenn Ihre Verdauung dennoch etwas zusätzliche Hilfe benötigt, können Sie etwas Wasser mit dem Saft einer halben Zitrone mischen und es zu Beginn des Tages trinken. Auf diese Weise tragen Sie zur Aktivierung der Verdauungssäfte in Ihrem Darm bei und bereiten Ihren Körper auf die Verarbeitung von Nahrung und den Abbau von unerwünschtem Abfall vor.

Doch was ist, wenn der Darm wirklich einen ordentlichen Schub braucht?

Die Antwort lautet Donat Mg, das natürliche Mineralwasser mit wissenschaftlich nachgewiesenem gesundheitlichem Nutzen. Seit mehr als 400 Jahren wird es als natürliches Mittel gegen eine langsame Verdauung und gegen Verstopfung eingesetzt – und das nicht ohne Grund! Sein Geheimnis liegt in der einzigartigen Kombination von Magnesium und Sulfationen. Durch einen Prozess namens Osmose absorbieren die Sulfationen Wasser aus den Zellen der Darmwand und erhöhen so das Volumen des Darminhalts. Gleichzeitig entspannt das Magnesium die Muskeln und hilft so, die Darmkontraktion zu stimulieren. Möchten Sie mehr erfahren? Lesen Sie alles über die gesundheitlichen Vorteile von Donat Mg, oder erfahren Sie mehr über seine Eigenschaften und wie man es richtig trinkt.

Eine gesunde Frau hält ein Glas Mineralwasser in ihren Händen.

Es geht nicht nur darum, was Sie essen, sondern auch wie

Genau. Die Wahl der richtigen Lebensmittel und eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sind nur ein Teil der Gleichung, denn auch die Art und Weise, wie wir essen, spielt eine wichtige Rolle im Hinblick auf eine gesunde Verdauung. Das Ganze beginnt bereits im Mund – beim Kauen. Je besser wir kauen, desto leichter machen wir es unserem Verdauungstrakt, seine Arbeit zu machen und gleichzeitig mehr gesunde Nährstoffe aufzunehmen.

Wenn wir jeden Mundvoll Nahrung gründlich kauen, produziert unser Mund mehr Speichel und startet so bereits die Verdauung von Kohlenhydraten und Fett. Anschließend wird der Speichel mit der festen Nahrung vermischt, so dass der Magen ihn in eine flüssige Mischung umwandeln kann, die sich problemlos durch den Darm bewegen kann. Experten behaupten sogar, dass das Kauen von Nahrung dazu beiträgt, das Stressniveaus zu senken, was die Verdauung weiter erleichtert.

Unser Essen in möglichst kleine und damit besser verdauliche Nahrungsbrocken zu zerlegen, statt jede Mahlzeit zu verschlingen, als hätten wir seit Tagen nichts gegessen, ist das Eine. Das Andere ist, besser auf unseren Körper zu hören. Bin ich bereits satt? Brauche ich wirklich noch Nachschlag? Die Sättigungshinweise unseres Körpers sind nur allzu leicht zu übersehen, was zu Blähungen, Verdauungsstörungen, Krämpfen oder Gasbildung führt. Entscheidend ist daher, langsamer und bewusster zu essen. Dazu gehört auch, unsere Mahlzeiten in Ruhe und ohne Ablenkungen, wie Fernsehen oder Handy, zu genießen. Einer weit verbreiteten Theorie zufolge braucht unser Gehirn etwa 20 Minuten, um zu erkennen, dass wir satt sind. Uns genügend Zeit zu lassen und auf die Signale zu achten, die uns der Körper sendet, kann eine ganze Reihe von Verdauungsproblemen verhindern.

Darüber hinaus kann zu hastiges Essen auch dazu führen, dass zusammen mit der Nahrung große Mengen an Luft verschluckt werden. Dadurch kann sich die Gasmenge in unserem System schnell erhöhen und so zu einem Gefühl von Unbehagen und Blähungen beitragen.

Stress hat auf dem Teller nichts zu suchen

Sie leiden unter Verstopfung aufgrund einer langsamen Verdauung? Vielleicht sind Sie einfach nicht entspannt genug. Hochgradiger Stress kann den Verdauungsprozess in Ihrem Körper auf vielerlei Weise stören, was eine Reihe gesundheitlicher Probleme zur Folge hat. In Stresssituationen wechselt der Körper in den Überlebensmodus, statt sich auf die Regulierung des Verdauungssystems zu konzentrieren. Nicht selten führt dies zu Geschwüren oder Durchfall, aber auch zu Verstopfung.

Wenn Sie meinen, dass Ihre langsame Verdauung mit dem Stress im Alltag zusammenhängen könnte, empfehlen wir Ihnen, zu versuchen, sich vor jeder Mahlzeit zu entspannen. Atemübungen, sportliche Aktivitäten und Meditation könnten hilfreich sein, während man langsam und in Ruhe isst, statt zu schlingen.

Ein Mann sitzt bei der Arbeit vor einem Computer und hält sich den Kopf, weil er unter großem Stress steht, da er von allen Seiten unter Druck gesetzt wird.

Bewegen Sie sich!

Ja, es ist Zeit, in Ihre Turnschuhe zu schlüpfen! Um eine langsame Verdauung anzukurbeln, ist Bewegung die beste Wahl. Da sich die Nahrung mit Hilfe regelmäßiger Muskelkontraktionen (Peristaltik) durch den Körper bewegt, sorgt das Aktivbleiben dafür, dass sich dieser Prozess nicht verlangsamt. Wenn Ihre Gewohnheiten jedoch eher denen einer Couchpotato ähneln, kann sich die Transitzeit deutlich verlängern, was zu Krämpfen, allgemeinem Unbehagen und schwerer Verstopfung führt.

Um diesem Problem entgegenzuwirken und so den Stoffwechsel und die Peristaltik anzuregen, müssen Sie trainieren. Selbst sanfte Dehnungsübungen oder ein kurzer Spaziergang können Sie sehr weit bringen, denn sobald Sie aufrecht stehen, kann die Schwerkraft Lebensmittel leichter durch den Darm befördern.

Und wenn Sie regelmäßig, mindestens eine halbe Stunde täglich, trainieren, können Sie Ihre Verdauung noch zusätzlich verbessern. Laut mehreren Studien können selbst moderate Trainingsformen wie leichtes Joggen oder Radfahren die Transitzeit um etwa 30 % verkürzen. Sportliche Aktivität baut auch Stress ab und verringert das Risiko für entzündliche Darmerkrankungen und andere Probleme.

Eine Läuferin in Sportbekleidung läuft auf der Asphaltstraße dem Sonnenuntergang entgegen.

Sie schaffen das!

Da haben Sie es – Ihren ganz persönlichen Guide, um Verstopfung oder langsame Verdauung ein für alle Mal loszuwerden. Wie Sie sehen, ist das Ganze keine Wissenschaft. Das Geheimnis liegt in einer gesunden Ernährung, achtsamem Essen und einem aktiven Lebensstil mit regelmäßiger Bewegung. Und natürlich in einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr. Mit ein bisschen Engagement kann fast jeder etwas tun, um seine Toilettengänge regelmäßiger zu machen und seine allgemeine Gesundheit auf ganz natürliche Weise zu verbessern. Wir wissen, dass auch Sie es schaffen können!

Häufig gestellte Fragen

1. Was bedeutet schlechte oder langsame Verdauung?

Der Körper braucht einige Zeit, um Essen zu verdauen und Abfallprodukte auszuscheiden. Normalerweise sind das mindestens 24 Stunden. Diese Zeit wird Transitzeit genannt und hängt von vielen Faktoren ab, wie z. B. der Höhe der psychischen Belastung, der wir ausgesetzt sind, oder der Menge an Bewegung. Je länger die Transitzeit, desto träger die Verdauung und desto schlechter fühlen wir uns. Wenn wir mehrere Tage hintereinander keinen Stuhlgang haben, können wir bereits von einer langsamen Verdauung sprechen.

2. Wie können wir uns selbst helfen, wenn wir an Verdauungsstörungen leiden?

Mit kleinen und ganz einfachen Änderungen des Lebensstils können wir viel für eine bessere Verdauung tun. Es ist äußerst wichtig, eine gesunde und an Ballaststoffen reiche Ernährung einzuführen und gleichzeitig die Aufnahme von frittierten, fettigen und verarbeiteten Lebensmitteln zu reduzieren, Alkohol und Rauchen zu vermeiden. Entscheidend ist auch, sich mehr zu bewegen, Stress zu vermeiden und ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen – Wasser oder ungesüßten Tee.

3. Welche Lebensmittel verursachen Verdauungsstörungen?

Die Hauptursachen für eine langsame und ungeregelte Verdauung sind verarbeitete Lebensmittel mit hohem Salz- und Zuckergehalt, fetthaltiges / frittiertes Essen, Milchprodukte, zu viel Fleisch, scharfe Speisen und Koffein.

4. Welche Lebensmittel helfen, die Verdauung zu regulieren?

Das sind in erster Linie ballaststoffreiche Lebensmittel, die vor allem Obst und in Gemüse wie Bohnen, Avocados, Äpfeln, Gerste, Zitrusfrüchten, Erdbeeren, Haferflocken, Blumenkohl, Kartoffeln ethalten sind. Äußerst hilfreich sind auch Probiotika, die in Sauermilch, Kefir, Quark und Joghurt sowie in eingelegtem Gemüse zu finden sind. Es ist wichtig, Wasser und ungesüßten Tee zu konsumieren, und auch natürliches Mineralwasser ist eine ausgezeichnete Wahl.

5. Wie hilft Donat, die Verdauung zu beschleunigen?

Das natürliche Mineralwasser Donat wirkt nach dem Osmoseprinzip. Die hohe Sulfatkonzentration absorbiert Wasser aus den Zellen der Darmwand und vergrößert so das Volumen des Darminhalts. Gleichzeitig entspannt Magnesium die Muskulatur und beschleunigt zusätzlich die Ausscheidung von Abfallprodukten aus dem Körper.

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