Die meisten Menschen leiden unter gelegentlicher Verstopfung. In der Regel klingt diese innerhalb weniger Tage von selbst wieder ab. Hält die Verstopfung jedoch länger an oder tritt sie regelmäßig auf, kann dies auf eine chronische Verstopfung hindeuten. In diesem Fall ist es sinnvoll, frühzeitig geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um die Beschwerden zu lindern und einer weiteren Verschlechterung vorzubeugen. Bei vielen Menschen lässt sich eine chronische funktionelle Verstopfung bereits durch Veränderungen des Lebensstils lindern. Dazu gehören regelmäßige Bewegung, eine ausgewogene und ballaststoffreiche Ernährung sowie eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Auch das natürliche magnesiumreiche Mineralwasser Donat kann dazu beitragen, den täglichen Flüssigkeitsbedarf zu decken. Wenn diese Maßnahmen nicht ausreichen, können Abführmittel eine weitere Möglichkeit sein. Halten die Beschwerden trotz dieser Maßnahmen an oder treten Warnzeichen auf, gilt es, ärztlichen Rat einzuholen.
Die wichtigsten Punkte:
- Von chronischer Verstopfung spricht man, wenn Sie über einen Zeitraum von mindestens drei Monaten weniger als dreimal pro Woche Stuhlgang haben und außerdem Beschwerden wie harten Stuhl, starkes Pressen oder das Gefühl einer unvollständigen Darmentleerung bei mehr als einem Viertel der Stuhlgänge auftreten.
- Ballaststoffe unterstützen eine gesunde Verdauung. Lösliche Ballaststoffe quellen im Darm auf und bilden eine Art Gel, das den Stuhl weicher macht. Unlösliche Ballaststoffe binden Wasser, erhöhen dadurch das Stuhlvolumen und regen die natürliche Darmbewegung (Peristaltik) an.
- Ausreichend Flüssigkeit ist wichtig, damit die Ballaststoffe ihre Wirkung entfalten könne und der Stuhl weich bleibt. Achten Sie daher insbesondere bei chronischer Verstopfung auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr.
- Bei chronischer funktioneller Verstopfung wird das Trinken von Donat Mineralwasser mit Magnesium empfohlen. Die enthaltenen Sulfate wirken osmotisch, indem sie Wasser im Darm halten und dadurch das Stuhlvolumen erhöhen. Gleichzeitig unterstützt Donat die natürliche Darmbewegung und entspannt die Darmmuskulatur.
- Für eine optimale Wirkung von Donat bei chronischer funktioneller Verstopfung empfiehlt es sich, einen entsprechenden Trinkplan einzuhalten.
So erkennen Sie chronische Verstopfung
Chronische Verstopfung wird in der Medizin anhand der internationalen Rom-IV-Kriterien beurteilt. Zu den typischen Beschwerden gehören:
- weniger als drei Stuhlgänge pro Woche,
- harter oder klumpiger Stuhl,
- starkes Pressen beim Stuhlgang,
- das Gefühl einer unvollständigen Darmentleerung,
- das Gefühl einer Blockade im Enddarm oder Darm,
- das Gefühl, zur Darmentleerung stark pressen oder dabei bestimmte manuelle Hilfsmittel oder andere Maßnahmen anwenden zu müssen.
Eine Verstopfung gilt als chronisch, wenn in den letzten drei Monaten bei mehr als einem Viertel der Stuhlgänge mindestens zwei der genannten Symptome aufgetreten sind und Sie die ersten Anzeichen bereits vor sechs Monaten bemerkt haben.
Unterschiede zwischen chronischer und gelegentlicher Verstopfung
Gelegentliche Verstopfung tritt häufig infolge vorübergehender Veränderungen auf, beispielsweise durch eine Ernährungsumstellung, Reisen, Stress oder eine unzureichende Flüssigkeitszufuhr. In der Regel bessern sich die Beschwerden innerhalb weniger Tage, sobald der auslösende Faktor behoben ist.
Chronische Verstopfung ist ein länger anhaltendes Problem, das häufig durch das Zusammenspiel verschiedener Faktoren entsteht. Wenn die Beschwerden mehrere Monate andauern, sollten sie nicht allein mit Abführmitteln behandelt werden, sondern erfordern einen ganzheitlichen Ansatz und eine Änderung der Lebensgewohnheiten.
Was hilft bei chronischer Verstopfung?
Bei chronischer Verstopfung gibt es in der Regel keine einzelne Lösung. Die besten Ergebnisse lassen sich durch die Kombination mehrerer Maßnahmen erzielen.
Achten Sie darauf, ausreichend Ballaststoffe zu sich zu nehmen
Ballaststoffe sind ein wichtiger Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung, da sie die Energiedichte der Nahrung senken, die Magenentleerung verlangsamen und die Darmtätigkeit anregen. Lösliche Ballaststoffe quellen im Wasser auf und bilden ein Gel, das den Stuhl weicher macht und dadurch den Stuhlgang erleichtert. Unlösliche Ballaststoffe, die der Mensch nicht verdauen kann, binden hingegen Wasser im Darm, vergrößern dadurch das Stuhlvolumen und regen die Darmwände mechanisch zur Kontraktion an. Nach den Empfehlungen des Nationalen Instituts für öffentliche Gesundheit (NIJZ) sollten wir täglich mindestens 30 g Ballaststoffe zu uns nehmen. Die Sloweninnen und Slowenen nehmen jedoch zu wenig davon zu sich – laut einer aktuellen Studie zu den Ernährungsgewohnheiten von Si.Menu sind es nur etwa 20 g pro Tag.

Erwachsene sollten täglich mindestens 30 g Ballaststoffe zu sich nehmen. Zu den wichtigsten Ballaststoffquellen zählen Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte, Obst und Gemüse sowie Nüsse und Samen, beispielsweise Leinsamen oder Flohsamenschalen. Die benötigte Ballaststoffmenge lässt sich beispielsweise mit 50 g Haferflocken und einem Apfel zum Frühstück, einer Handvoll (30 g) Mandeln als Zwischenmahlzeit, einer Portion Brokkoli (200 g) und gekochten Linsen (150 g) zum Mittagessen decken. Wichtig ist jedoch, die Ballaststoffzufuhr schrittweise zu erhöhen und gleichzeitig ausreichend Wasser zu trinken. Ohne ausreichend Flüssigkeit können Ballaststoffe verklumpen und die Verstopfung verschlimmern.
Trinken Sie ausreichend Flüssigkeit
Wasser ist lebenswichtig und an nahezu allen Funktionen des menschlichen Körpers beteiligt, darunter auch an der Verdauung. Es unterstützt die Verdauung, indem es die Ballaststoffe aktiviert und den Stuhl weicher macht, sodass dieser leichter durch den Darm transportiert werden kann. Bei Flüssigkeitsmangel entzieht der Darm der Nahrung vermehrt Wasser. Dadurch entsteht trockener, harter Stuhl, der nur schwer ausgeschieden werden kann.
Nach den aktuellen Leitlinien der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) werden für erwachsene Männer 2 Liter Wasser pro Tag empfohlen. Der individuelle Wasserbedarf hängt jedoch von verschiedenen Faktoren ab, darunter Alter, Geschlecht, Gewicht, Klima und körperliche Aktivität.
Wir versorgen den Körper mit Wasser, indem wir trinken, aber auch durch wasserreiche Lebensmittel wie Obst und Gemüse. Am besten eignet sich normales Wasser und in angemessenen Mengen auch Mineralwasser, das für den Körper wichtige Mineralstoffe enthält. Unter diesen Mineralstoffen ist insbesondere Magnesium für die Linderung von Verstopfung wichtig. Beziehen Sie daher bei chronischer Verstopfung das Trinken von Donat Mineralwasser in Ihre tägliche Routine mit ein, das als eine der reichhaltigsten natürlichen Magnesiumquellen gilt. Beachten Sie dabei, dass Donat nicht zur Flüssigkeitszufuhr gedacht ist. Trinken Sie daher weiterhin ausreichend normales Wasser.
Greifen Sie bei chronischer Verstopfung zu Donat
Donat enthält von Natur aus Magnesium und andere Mineralstoffe, die zur Linderung von Verstopfung beitragen können. Die Sulfatsalze in Donat wirken als mildes osmotisches Abführmittel: Sie halten Wasser im Darm und erhöhen dadurch das Stuhlvolumen, während Magnesium die Darmperistaltik anregt und die Darmmuskulatur entspannt. Untersuchungen zeigen, dass der regelmäßige Genuss von Donat zu häufigerem Stuhlgang und weicherem Stuhl beitragen kann.

Die besten Ergebnisse erzielen Sie, wenn Sie Donat nach einem speziell zur Linderung von Verstopfung entwickelten Trinkprotokoll genießen. Trinken Sie morgens auf nüchternen Magen 0,2–0,3 Liter lauwarmes Donat und am frühen Abend weitere 0,2 Liter zimmerwarmes Donat. Trinken Sie Donat in beiden Fällen zügig aus. Bei der Etablierung einer Routine unterstützt Sie die kostenlose App Donat Moments. Sie erinnert Sie an die Einnahme und liefert hilfreiche Tipps zum richtigen Trinken von Donat.
Sorgen Sie für ausreichend Bewegung
Bewegung regt die Darmtätigkeit durch mechanischen Druck und eine bessere Durchblutung direkt an. Wenn Sie sich bewegen, bewegt sich auch Ihr Darm.
Regelmäßige körperliche Aktivität wirkt sich wie folgt auf die Verdauung aus:
- Sie regt die Peristaltik an, die den Stuhl durch den Darm befördert.
- Sie verkürzt die Durchlaufzeit: Da die Nahrung schneller durch den Dickdarm wandert, kann der Körper nicht zu viel Wasser daraus entziehen, so dass der Stuhl weicher bleibt
- Sie aktiviert die Bauchmuskeln, die die Verdauungsorgane auf natürliche Weise massieren und Ihre Funktion anregen.
- Sie verbessert die Durchblutung im gesamten Körper, was auch den Verdauungstrakt belebt.
Bei chronischer Verstopfung ist regelmäßige, moderate Bewegung wie zügiges Gehen, leichter Dauerlauf, Radfahren oder Yoga am wirksamsten. Yoga umfasst auch Positionen, die die Bauchorgane massieren und so bei Verstopfung helfen.
Expertinnen und Experten empfehlen mindestens eine halbe Stunde moderate Bewegung pro Tag. Dabei spielt auch der Zeitpunkt der Aktivität eine wichtige Rolle. Am effektivsten ist es, wenn Sie morgens auf nüchternen Magen ein Glas Wasser oder Donat trinken und sich anschließend ein paar Minuten Zeit für eine körperliche Aktivität Ihrer Wahl nehmen, da der natürliche Darmreflex zu dieser Zeit am stärksten ist. Auf keinen Fall sollten Sie jedoch direkt nach einer Mahlzeit trainieren. Warten Sie mindestens 30 Minuten, da intensives Training das Blut in die Muskeln statt in den Verdauungstrakt umleiten, die Verdauung verlangsamen und die Verstopfung verschlimmern kann.
Etablieren Sie regelmäßige Toilettengewohnheiten
Regelmäßige Toilettengänge können den Stuhlgang unterstützen, da sie Gehirn und Darm darauf vorbereiten, zu einer bestimmten Zeit koordiniert zusammenzuarbeiten. Wenn Sie eine feste Routine etablieren, kann sich der Körper darauf einstellen, wann die Muskelkontraktionen für den Stuhlgang ausgelöst werden.
Wie etabliert man eine feste Toilettenroutine?
- Wählen Sie eine feste Uhrzeit, am besten 15 bis 30 Minuten nach dem Frühstück oder dem morgendlichen Kaffee/Wasser.
- Nehmen Sie sich ausreichend Zeit und entspannen Sie sich in einer ruhigen Umgebung – ohne Handy und ohne Hektik.
- Wenn Sie Stuhldrang verspüren, sollten Sie ihn nicht ignorieren.
- Achten Sie auf eine geeignete Körperhaltung. Verwenden Sie gegebenenfalls eine niedrige Fußstütze, um die Knie etwas anzuheben (ähnlich wie bei einer Hocke). Dies entspannt den Schließmuskel.
- Pressen Sie nicht zu stark. Wenn es nach 10 Minuten nicht klappt, versuchen Sie es später oder am nächsten Tag um dieselbe Uhrzeit wieder. Der Körper sollte den Stuhlgang nicht mit Zwang verbinden.
Dabei wirken folgende Körperprozesse mit:
- Nutzung der natürlichen Reflexe: Der stärkste Reflex zur Darmentleerung wird morgens nach dem Aufwachen oder nach der ersten Mahlzeit ausgelöst. Eine Morgenroutine nutzt diesen Reflex optimal aus.
- Konditionierter Reflex: Wenn Sie jeden Tag zur gleichen Zeit, zum Beispiel um 7:00 Uhr morgens, auf die Toilette gehen, verbindet das Gehirn den Stuhlgang mit dieser Zeit. Mit der Zeit stellt sich der Darm darauf ein und geht zu dieser Uhrzeit in den Entleerungsmodus über.
- Verhindern Sie das Austrocknen des Stuhls: Wenn Sie den Stuhldrang ignorieren und den Stuhlgang auf einen späteren Zeitpunkt verschieben, entzieht der Dickdarm dem Stuhl weiterhin Wasser. Dadurch wird der Stuhl trocken und hart, was den Stuhlgang erschwert.
Wenn natürliche Methoden nicht ausreichen, greifen Sie zu Abführmitteln
Wenn natürliche Methoden, zu denen auch der regelmäßige Genuss von Donat Mineralwasser gehört, nach einigen Tagen keine Wirkung zeigen, können Sie auf Abführmittel zurückgreifen. Diese sollten jedoch nur als kurzfristige Lösung dienen. Eine langfristige Einnahme kann zu Darmträgheit führen, den Elektrolythaushalt stören und Flüssigkeitsverlust verursachen. Bei manchen Menschen kann sich der Körper zudem an die Einnahme gewöhnen und eine Abhängigkeit entwickeln.

Abführmittel sind Substanzen, die dazu beitragen, den Stuhl weicher zu machen oder die Darmentleerung anzuregen. Auf dem Markt gibt es verschiedene Arten von Abführmitteln, die sich in ihrer Wirkungsweise und ihren Effekten unterscheiden. Welches Abführmittel am besten geeignet ist, hängt auch von der jeweiligen Person ab. Wenn Sie unsicher sind, beraten Sie sich mit Ihrem Hausarzt.
Abführmittel sind eine vorübergehende Lösung bei Verstopfung und sollten nicht über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Wenn Sie sie häufig oder über einen längeren Zeitraum benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.
Was sollte man bei chronischer Verstopfung vermeiden?
Bestimmte Gewohnheiten können Verstopfungsprobleme verschlimmern. Vermeiden Sie:
- Fast Food und verarbeitete Lebensmittel, Weißmehl, Süßigkeiten, rotes Fleisch und Trockenfleischprodukte,
- das Zurückhalten des Stuhldrangs,
- eine zu schnelle Erhöhung der Ballaststoffzufuhr ohne gleichzeitige Erhöhung der Flüssigkeitszufuhr,
- den übermäßigen oder langfristigen Gebrauch von Abführmitteln ohne Rücksprache mit einem Arzt.
Häufige Irrtümer über chronische Verstopfung
Chronische Verstopfung ist lediglich eine Unannehmlichkeit und hat keine gesundheitlichen Auswirkungen. Auch wenn Verstopfung häufig harmlos ist, können langanhaltende Beschwerden zu Blähungen, Bauchschmerzen und dem Gefühl einer unvollständigen Darmentleerung führen. Auch die ständige Beschäftigung mit dem Stuhlgang kann die täglichen Aktivitäten und das soziale Leben beeinträchtigen.
Wenn man unter chronischer Verstopfung leidet, muss man lernen, damit zu leben. Chronische Verstopfung ist nichts, womit man sich einfach abfinden sollte. Mit dem richtigen Ansatz lassen sich die Beschwerden bei vielen Menschen lindern und die Lebensqualität verbessern.
Chronische Verstopfung verschwindet von selbst wieder. Gelegentliche Verstopfung verschwindet oft innerhalb weniger Tage von selbst. Bei chronischer Verstopfung ist hingegen ein langfristiger und ganzheitlicher Ansatz erforderlich. Bleiben die Beschwerden unbehandelt, können schwerwiegendere gesundheitliche Probleme, wie Hämorrhoiden, Analfissuren oder ein Rektumprolaps auftreten.
Häufig gestellte Fragen
Leide ich unter chronischer Verstopfung, wenn ich nicht täglich Stuhlgang habe?
Nein. Bei einer chronischen Verstopfung handelt es sich um eine Kombination von Symptomen, die mindestens 3 Monate andauern: Stuhlgang weniger als dreimal pro Woche, harter Stuhl, starkes Pressen, das Gefühl einer unvollständigen Darmentleerung und Ähnliches.
Was hilft bei chronischer Verstopfung?
Chronische Verstopfung lässt sich bereits weitgehend durch ein paar Änderungen des Lebensstils lindern. Dazu gehören mehr Bewegung, eine ballaststoffreiche Ernährung, eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sowie eine feste Toilettenroutine. Auch der Genuss des magnesiumreichen Mineralwassers Donat hat sich bei chronischer Verstopfung als wirksam erwiesen.
Wie hilft Donat Mineralwasser bei chronischer Verstopfung?
Donat ist ein natürliches osmotisches Abführmittel, das klinisch nachweislich zur Linderung von Verstopfung beiträgt, ohne dabei eine Abhängigkeit oder Nebenwirkungen zu verursachen.
Ist es wichtig, wie und wann ich Donat bei chronischer Verstopfung trinke?
Ja. Die Art und der Zeitpunkt des Genusses beeinflussen die Wirkung von Donat auf die Verdauung. Für eine bestmögliche Wirkung sollte die Einnahme daher gezielt auf die Linderung der Verstopfung abgestimmt werden.
Wie trinkt man Donat bei chronischer Verstopfung richtig?
Bei Verstopfung trinken Sie morgens auf nüchternen Magen 0,2 bis 0,3 Liter Donat und vor dem Abendessen weitere 0,2 Liter. Trinken Sie es in beiden Fällen möglichst zügig aus.
Sind Abführmittel gefährlich?
Abführmittel können bei Verstopfung wirksam und sicher sein, sofern sie richtig und gemäß den Empfehlungen medizinischer Fachkräfte angewendet werden. Problematisch kann hingegen eine unkontrollierte oder langfristige Anwendung sein, insbesondere wenn die Ursache der Beschwerden nicht geklärt ist.
QUELLEN:
Rom-IV-Kriterien. https://theromefoundation.org/rome-iv/rome-iv-criteria/
Prehrana.si, nationales Portal für Ernährung und Lebensmittel (NIJZ und Gesundheitsministerium Sloweniens). https://www.prehrana.si/
Ernährungsempfehlungen des NIJZ. https://nijz.si/zivljenjski-slog/prehrana/prehranske-smernice/
SI.Menu: Nacionalna raziskava prehranskih navad odraslih prebivalcev Slovenije [Nationale Studie zu den Ernährungsgewohnheiten der erwachsenen Bevölkerung Sloweniens], veröffentlicht am 12.11.2019, aktualisiert am 05.12.2022. https://nijz.si/podatki/nacionalna-raziskava-si-menu/
Slovenci zaužijemo premalo vlaknin, posledica je pogosto zaprtje [Wir Slowenen nehmen zu wenig Ballaststoffe zu uns, was häufig zu Verstopfung führt]. Revija za moje zdravje, Februar 2019 https://www.revijazamojezdravje.si/slovenci-zauzijemo-premalo-vlaknin/
Treatment for Constipation [Behandlung von Verstopfung]. National Institute of Diabetes and Digestive and Kidney Diseases (NIDDK), Mai 2018. https://www.niddk.nih.gov/health-information/digestive-diseases/constipation/treatment
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