Bittersalz gegen Verstopfung

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Verdauungsstörungen sind eine häufige Folge der heutigen Lebensweise in Verbindung mit einer unzureichenden Flüssigkeitszufuhr, dem Genuss von ballaststoffarmer Lebensmittel, einem erhöhten Konsum von Milch und Milchprodukten, der häufigen Einnahme von Abführmitteln und Bewegungsmangel. Auch bestimmte Gesundheitszustände, wie Stress, Schwangerschaft, die Einnahme bestimmter Medikamente und eine gestörte Darmmotorik, können Verstopfung verursachen.

Wenn eine Obstipation bzw. Verstopfung eintritt, möchte man diese möglichst schnell wieder loswerden. Eine Reihe von Abführmitteln kann Abhilfe schaffen, die aber unterschiedlich wirken, weshalb bei ihrer Anwendung Vorsicht geboten ist. Einige Abführmittel wirken recht aggressiv und können Bauchkrämpfe verursachen, während eine langfristige Einnahme sogar zu Darmträgheit führen kann.

Um die Peristaltik anzuregen oder den Darm auf einen operativen oder diagnostischen Eingriff vorzubereiten, wird häufig Bittersalz oder Epsomit eingesetzt. Bittersalz ist Magnesiumsulfat, das zu den sogenannten osmotischen Abführmitteln zählt. Diese sind bei regelmäßiger Anwendung relativ unschädlich.

Magnesiumsulfat oder Bittersalz ist auch der Hauptwirkstoff des natürlichen Mineralwassers Rogaska Donat Mg. Rogaska Donat wird als Abführmittel mit Sulfatsalzen klassifiziert. Seine natürliche abführende Wirkung verdankt es den Sulfatsalzen (Magnesiumsulfat oder Bittersalz und Natriumsulfat oder Glaubersalz) sowie dem hohen Magnesiumgehalt von 1000 mg pro Liter.

Salz in einer Holzschale, daneben Salz auf einem Holzlöffel.

Wirkungsweise

Fühlen Sie sich, als wären Sie in einem Lebensrhythmus gefangen und haben oft keine oder zu wenig Zeit für eine gesunde, ausgewogene Mahlzeit? Wenn Ihr Alltag auch von Fast Food geprägt ist (das natürlich vor überschüssigem Fett, Zucker und Salz strotzt), Sie aber oft vergessen, ein Glas Wasser zu trinken und sich nur schwer zum Sport überreden lassen, dann läuft Ihre Verdauung sicherlich nicht auf Hochtouren.

Es ist klinisch belegt, dass der Genuss von gerade dank Bittersalz in seiner natürlichen Form die Verdauung reguliert. Es wird empfohlen, etwa 0,5 l pro Tag zu konsumieren. Optimalerweise trinkt man morgens auf nüchternen Magen 0,3 l und dann weitere 0,2 l vor dem Schlafengehen.

Langfristig ist es am besten, die Ernährungs- und Lebensgewohnheiten zu ändern. Die Ernährung sollte genug Ballaststoffe enthalten (etwa 20 g pro Tag), um ein entsprechendes Stuhlvolumen zu gewährleisten. Wichtig ist außerdem genug Flüssigkeit zu sich zu nehmen, für ausreichend Bewegung zu sorgen und den Stuhlgang möglichst nicht zu unterdrücken. Die Menge der Ballaststoffe sollte allmählich erhöht werden, um Blähungen und Darmwinde zu vermeiden.

Wo kann man Bittersalz kaufen?

Die magischen weißen Bittersalzkristalle sind in Apotheken, Geschäften und Drogerien erhältlich. Sie finden sie normalerweise in der Abteilung mit Abführmitteln oder bei Körperpflegeprodukten. Wenn Sie sie im Kampf gegen Verdauungsstörungen einsetzen möchten, greifen Sie nicht zu Bittersalz mit Zusatz von ätherischen Ölen (diese Produkte sind für Bäder geeignet), sondern nehmen Sie das ohne Zusätze. Magnesiumsulfat wird auch von vielen Online-Händlern in Form von Kristallen oder Seifen, Balsamen oder Ölen angeboten.

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Sie Donat richtig konsumieren, um die Verdauung zu regulieren oder sogar andere gesundheitliche Beschwerden zu lindern? Lesen Sie unsere Trinkanweisungen!

Häufig gestellte Fragen

1. Was ist Bittersalz?

Abgesehen von der Ähnlichkeit in Namen und Aussehen hat Bittersalz keine weiteren Verbindungen zu gewöhnlichem Speisesalz, da seine chemische Zusammensetzung völlig anders ist. Es ist eine Verbindung aus Magnesium, Schwefel und Sauerstoff, auch bekannt als Magnesiumsulfat oder Bittersalz. Dieses Salz ist unter anderem für seine entgiftende und abführende Wirkung bekannt und wird auch Menschen mit Magnesiummangel empfohlen.

2. Welche heilende Wirkung hat Bittersalz?

Bittersalz wirkt gegen Stress, hilft bei der Regeneration der Muskulatur nach anstrengendem Training, lindert Schmerzen und reduziert Schwellungen, entfernt abgestorbene Hautzellen und hilft auch, Fremdkörper aus Ihrem Körper zu entfernen. Es ist auch für seine abführende Wirkung bekannt.

3. Wie wirkt Bittersalz gegen Verstopfung?

Bittersalz gehört zur Gruppe der sogenannten osmotischen Abführmittel, was bedeutet, dass es die Verdauung auf der Grundlage von Osmose beschleunigt. Es erhöht nämlich die Wassermenge im Darm und somit das Volumen des Darminhalts, wodurch der für die Arbeit des Darms, dh. für die Peristaltik erforderliche Druck und erzeugt wird.

4. Wie wird Bittersalz konsumiert?

Bittersalz wird normalerweise in einem Glas Wasser aufgelöst. Für Erwachsene werden zwei bis vier Teelöffel auf 2 dl Flüssigkeit empfohlen, für Kinder bis 12 Jahre 1 bis 2 Teelöffel ebenfalls auf 2 dl Wasser. Da der Geschmack ziemlich bitter ist, empfehlen wir zur leichteren Einnahme ein paar Tropfen Zitrone, Minzblätter, usw.

5. Ist Bittersalz ein Inhaltstoff des natürlichen Mineralwassers von Donat?

Magnesiumsulfat ist der Hauptbestandteil des natürlichen Mineralwassers Donat. Bittersalz ist nicht nur sein Hauptwirkstoff, sondern auch sein Erfolgsgeheimnis für eine effektive aber unbedenkliche Regulierung des Verdauungsprozesses.

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